6. EinwendungAussicht für alle! 
Wer bereit ist, viele preisgünstige Wohnungen zu bauen, soll auch deutlich höher bauen dürfen. Wer vollständig preisgünstigen Wohnraum erstellt, erhält eine Aufzonung bis 12 Geschosse / 40 m Gebäudehöhe.


Potenzial

(+) koppelt die 40-Meter-Zonen direkt an soziale Gegenleistungen
(+) schafft starke Anreize für 100% PGW
(+) ermöglicht zusätzliche Verdichtung in die Höhe   

Mögliche Herausforderungen
(-) Starker Anreiz zu Ersatzneubauten


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Kategorie
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Einwendungen zu den Vorschriften oder Gegenstand der BZO-Revision

Vorschriften oder Gegenstand der BZO-Revision (Dropdown)
Vorschriften Bau- und Zonenordnung

Vorschrift / Gegenstand (Dropdown)
VI. Preisgünstiger Wohnraum (Art. 23-27)

Antrag (Text kopieren und einfügen)
Es ist zu prüfen, wie bei einem Anteil von 100% preisgünstigem Wohnraum zusätzliche Ausnützungs- und Höhenpotenziale gewährt werden können. Insbesondere soll geprüft werden, ob in solchen Fällen eine Aufzonung bis zu 12 Geschossen bzw. ca. 40 m Gebäudehöhe ermöglicht werden kann.

Begründung (Text kopieren und einfügen) 
Eine gezielte Erweiterung der baulichen Möglichkeiten kann dazu beitragen zusätzliche Kapazitäten zu schaffen. Eine Kopplung von erhöhter Ausnützung an einen Anteil von 100% preisgünstigem Wohnraum stellt sicher, dass die durch zusätzliche Höhe entstehenden Mehrwerte direkt der Allgemeinheit zugutekommen. Gleichzeitig ist die Gebäudehöhe so zu begrenzen, dass keine Hochhausstrukturen entstehen. Gebäude über ca. 12 Geschosse führen in der Regel zu deutlich höheren Baukosten (z. B. durch komplexere Erschliessung, Statik und Brandschutz), was sich unmittelbar in höheren Kostenmieten niederschlägt.


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Danke, dass du dich für eine Stadt für alle einsetzt!



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